Nachlese: KNG – Grillabend 2026

Über 90 Gäste, ein volles Gelände, vier Vorträge und ein Grillbuffet, an dem bis in den späten Abend diskutiert wurde: Am 12. Juni 2026 kam zum 3. KNG-Grillabend zusammen, wer in der Nutztiergesundheit anpackt
Schweinegrippe: Was Schweinehalter über Influenza A im Bestand wissen müssen

Schweinegrippe — der Begriff ist den meisten Menschen aus der Pandemie 2009 bekannt. Was dabei oft in Vergessenheit gerät: Die Schweineinfluenza ist in erster Linie eine von mehreren Infektionskrankheiten, die sowohl Tiere als auch Menschen betreffen können, sogenannte Zoonose. Sie ist eine Erkrankung des Schweins, die in Beständen weltweit verbreitet ist und erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen kann. Dieser Artikel richtet sich an Schweinehalter und Landwirte und erklärt, wie das Influenza-A-Virus beim Schwein wirkt, woran Sie einen Ausbruch erkennen, wie eine Diagnose gestellt wird und welche Impfstrategien sich in der Praxis bewährt haben.
KNG auf internationaler Bühne: E-Poster beim ESPHM 2026 vorgestellt

Vom 13. bis 15. Mai 2026 fand in Florenz das 17. European Symposium of Porcine Health Management (ESPHM) statt. Der internationale Fachkongress zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen für Tierärztinnen und Tierärzte sowie Wissenschaftler im Bereich der Schweinegesundheit. Er bietet eine Plattform für den fachlichen Austausch über aktuelle Forschungsergebnisse und innovative Ansätze in der Bestandsbetreuung.
Afrikanische Schweinepest 2026: Was die aktuelle Forschung für Schweinehalter bedeutet

Ende November 2025 fanden Behörden in Katalonien mehrere verendete Wildschweine. Die Proben waren positiv – der erste Nachweis der Afrikanischen Schweinepest in Spanien seit 1994. Für viele Betriebe war das ein unangenehmer Weckruf. Die Seuche ist nicht irgendwo weit weg. Sie bewegt sich, und sie tut das seit Jahren quer durch Europa.
Impfplan für Schweine: Warum ein strukturierter Impfkalender entscheidend ist

Ein strukturierter Impfplan ist eine der wichtigsten Grundlagen für einen gesunden und wirtschaftlich erfolgreichen Schweinebestand. Wer Impfungen dem Zufall überlässt oder nur reagiert wenn eine Krankheit ausbricht, zahlt am Ende einen deutlich höheren Preis — an Tierverlusten, Leistungseinbußen und Behandlungskosten. Dieser Artikel erklärt, was ein Impfplan ist, wie er aufgebaut wird, welche Impfungen in der Schweinehaltung eine Rolle spielen und warum die individuelle Anpassung an den Bestand über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.
Räude beim Schwein: Ursachen, Symptome und Behandlung

Räude ist eine der wirtschaftlich bedeutsamsten Hautkrankheiten in der Schweinehaltung. Als ansteckende Krankheit, die verschiedene Tierarten betrifft, wird sie durch Milben verursacht und befällt Tiere aller Altersgruppen. Räude wird primär durch Ektoparasiten (Milben) ausgelöst, die auf oder in der Haut leben.
Unsere rosaroten Mitgeschöpfe mit der Steckdosennase – Einblicke vom Fachtierarzt für Schweine

Wenn Sie Minipigs halten oder mit dem Gedanken spielen, ein Minischwein in Ihren Alltag zu integrieren, dann sind Sie hier genau richtig. In dem Podcast von Julia und André spreche ich in zwei Folgen über meine persönliche Geschichte zum Fachtierarzt für Schweine und beantworte einige wichtige Fragen rund um die Haltung von Minipigs.
MMA und Durchfall strategisch bekämpfen

Ein Sauenhalter hatte massive Probleme mit Saugferkeldurchfall und MMA. Erst ein ganzheitlicher Sanierungsplan und Zusatzprodukte auf Basis von Quorum Sensing Inhibition zeigten Wirkung.
Umfassender Service und Support für Ihren Betrieb

2026 bringt neue Herausforderungen – wir stehen Ihnen als Fachtierarztpraxis weiterhin zuverlässig zur Seite. Die Tierarztpraxis KNG – Kompetenzzentrum für Nutztiergesundheit GmbH bedankt sich für Ihr Vertrauen und freut sich darauf, auch künftig gemeinsam mit Ihnen Tiergesundheit, Biosicherheit und wirtschaftlichen Erfolg zu sichern.
Fachtierarzt für Schweine – Kompetente Betreuung für Ihren Betrieb

Die Schweinehaltung steht heute vor vielen Herausforderungen: steigende Anforderungen an Tierwohl, umfangreiche gesetzliche Vorgaben, wirtschaftlicher Druck und ein immer höherer Dokumentationsaufwand. Gleichzeitig sollen Tiergesundheit und Leistung dauerhaft gesichert werden.